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Die homöopathische Behandlung als Leistung der Krankenkasse 

Manche Patienten sind jahrelang auf der Suche nach Hilfe für ihr gesundheitliches Problem. Nicht immer weiß die Schulmedizin Rat. Alternative Therapiemethoden wie die Homöopathie werden daher immer beliebter und unterstützen Behandlungen oft sinnvoll. Davon profitieren auch IKK-Versicherte.

IKK-Versicherte können ganz einfach die Homöopathie von der Krankenkasse bei teilnehmenden Ärzten mit einer homöopathischen Zusatzausbildung in Anspruch nehmen.

Hierfür wählen interessierte Patienten zunächst einen Arzt aus, der seine homöopathische Behandlung in Zusammenarbeit mit der IKK anbietet. In der Sprechstunde füllen sie eine Teilnahmeerklärung aus. Der Arzt bestimmt dann im Rahmen einer ausführlichen Anamnese die Diagnose gründlich und legt die richtige Wahl an Medikamenten fest.

Die homöopathische Behandlung wie auch die Auswahl, Mischung und Anwendung der ausgewählten Arzneimittel sind durchaus kompliziert und vielschichtig. Zudem ist Selbstmedikation beliebt, ohne Besuch beim Therapeuten, also lediglich nach Beratung in der Apotheke. Die IKK bietet daher nicht nur ihren Versicherten mehr Leistung an, sondern fördert auch aktiv die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Apothekern:

Welche Ärzte homöopathische Leistungen in Zusammenarbeit mit der IKK anbieten, erfahren Sie telefonisch unter (0800) 88 33 2 44 oder im Internet unter: Gesamtliste aller teilnehmenden Vertragsärzte.

Zur Homöopathie

Da die homöopathische Behandlung zu den Methoden im Rahmen der ganzheitlichen Medizin zählt, spielen bei der Auswahl des richtigen Medikaments stets alle körperlichen und seelischen Facetten im Einzelfall eine wichtige Rolle. Das Gespräch zwischen Therapeut und Patient ist daher besonders wichtig und ausführlich. Rund 200 Jahre ist es her, dass der deutsche Arzt Samuel Hahnemann die homöopathische Behandlung begründete. Nach diversen (Selbst-)Versuchen mit natürlichen Grundstoffen lautete sein Fazit: Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden. Auf dieser Basis begann er aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Zutaten die bekannten homöopathischen Arzneimittel zu mischen. Dies erfolgt nach strengen Regeln und bis zur heutigen Zeit stets verbunden mit sich wiederholenden Verfahren bei der Herstellung. Dazu gehört auch das typische Verdünnen der sogenannten Urtinktur, die den Tropfen schrittweise ihre Namen wie D1 (1:10), D2, D3 etc. geben.