Potsdam, 17. Dezember 2025
Der Verwaltungsrat der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2025 den Haushalt für das Jahr 2026 verabschiedet. Der Zusatzbeitrag bleibt stabil.
„Mit dem beschlossenen Haushalt sichern wir die finanzielle Stabilität der IKK BB.“, betonen Uwe Ledwig, versichertenseitiger Verwaltungsratsvorsitzender sowie Anselm Lotz, arbeitgeberseitiger Vorsitzender des Verwaltungsrates der IKK BB.
Der Verwaltungsrat sieht es als zentrale Verantwortung der Politik an, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. Die jüngste Studie, die der GKV-Spitzenverband im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt hat, zeigt: Trotz hoher Zustimmung zur GKV wächst die Sorge um die Finanzlage des Systems:
• 67 Prozent der Befragten machen sich große oder sehr große Sorgen um die Stabilität der GKV.
• 39 Prozent sehen einen grundlegenden Reformbedarf bei der Finanzierung des Gesundheitswesens.
„Die Solidarität von 75 Millionen Versicherten und ihren Arbeitgebern darf nicht durch politisch verursachte Beitragssteigerungen belastet werden. Die Politik muss jetzt handeln, um die Finanzierung des GKV-Systems auf stabile Füße zu stellen. Nur so lassen sich sozialer Frieden und wirtschaftliches Wachstum sichern“, erklären Ledwig und Lotz, Vorsitzende des Verwaltungsrats der IKK BB.
Und führen weiter aus: „Hohe Beiträge belasten sowohl die Versicherten und die Wettbewerbsfähigkeit als auch deren Arbeitgeber. Wir erwarten von der Politik konkrete Maßnahmen, um die Beitragslast zu begrenzen und das solidarische Gesundheitssystem langfristig zu schützen.“
Über die Befragung: Die Erhebung wurde im September und Oktober 2025 durchgeführt. Befragt wurden 2.000 Personen – sowohl GKV- als auch PKV-Versicherte. Die Stichprobe ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland, Regionstyp, Bildungsstand, Haushaltsnettoeinkommen und Versicherungsstatus. Der GKV-Spitzenverband hat die Umfrage im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durch das Marktforschungsunternehmen essentiq durchführen lassen.
„Die Solidarität von 75 Millionen Versicherten und ihren Arbeitgebern darf nicht durch politisch verursachte Beitragssteigerungen belastet werden. Die Politik muss jetzt handeln, um die Finanzierung des GKV-Systems auf stabile Füße zu stellen. Nur so lassen sich sozialer Frieden und wirtschaftliches Wachstum sichern“, erklären Ledwig und Lotz, Vorsitzende des Verwaltungsrats der IKK BB. „Hohe Beiträge belasten sowohl die Versicherten und die Wett-bewerbsfähigkeit als auch deren Arbeitgeber. Wir erwarten von der Politik konkrete Maßnahmen, um die Beitragslast zu begrenzen und das solidarische Gesundheitssystem langfristig zu schützen.“
Über die Befragung: Die Erhebung wurde im September und Oktober 2025 durchgeführt. Befragt wurden 2.000 Personen – sowohl GKV- als auch PKV-Versicherte. Die Stichprobe ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland, Regionstyp, Bildungsstand, Haushaltsnettoeinkommen und Versicherungsstatus. Der GKV-Spitzenverband hat die Umfrage im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen durch das Marktforschungsunternehmen essentiq durchführen lassen.
Die IKK BB bietet ihren Versicherten und deren Arbeitgebern ein Netz aus 25 Geschäftsstellen im Land Brandenburg und Berlin für das Gespräch vor Ort, das Servicetelefon für Fragen und die Onlinegeschäftsstelle, für den sicheren digitalen Datenverkehr.
Die IKK BB betreut als die regionale gesetzliche Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin mit 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit 210.883 Versicherte und über 41.000 Arbeitgeber. (Stand: KM 1-Statistik vom 01.12.2025)