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Beglaubigung von Dokumenten – bei der IKK BB für Versicherte umsonst! 

Beglaubigte Kopien kosten bei Behörden meist zwischen 2 und 4 Euro für die erste Seite. Für jede weitere Seite werden zwischen 1 und 1,50 Euro berechnet. Die von beglaubigten Kopien verursachten Kosten können so zum Beispiel bei Bewerbungen schnell 100 Euro übersteigen. Notare berechnen für Beglaubigungen mindestens 10 Euro. In den Kundencentern der IKK BB können Sie als Versicherte eine beglaubigte Kopie ohne Kosten erstellen lassen!

Beglaubigung von Dokumenten: Bei der IKK BB für Versicherte kostenlos

Beglaubigungen von Dokumenten werden häufig verlangt und verursachen oft hohe Kosten. Versicherte der IKK BB können in den Kundencentern der IKK eine beglaubigte Kopie ohne Kosten erstellen lassen. Dazu stellt die IKK Kopierer und Dienstsiegel bereit.

Beglaubigung von Dokumenten - wo wird diese benötigt?

Die Beglaubigung von Dokumenten wie Schul- und Arbeitszeugnissen wird besonders häufig bei Bewerbungen oder vor dem Abschluss von Arbeitsverträgen verlangt. Auch für Einschreibungen in Studiengänge werden beglaubigte Kopien von Zeugnissen gefordert. Hartz-IV-Empfänger müssen zur Befreiung von der GEZ-Gebühr ebenfalls einen beglaubigten Hartz-IV-Bescheid vorlegen. Einige Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften verlangen beglaubigte Kopien von Verdienstbescheinigungen. Teilweise werden diese auch bei der Vergabe von größeren Krediten gefordert. Ausländische Geburtsurkunden, Verträge und BAföG-Bescheinigungen gehören ebenfalls zu den häufig beglaubigten Kopien.

Warum müssen viele Kopien beglaubigt werden?

Jede beglaubigte Kopie verursacht Kosten für Sie oder die beglaubigende Institution. Deshalb sollte die oft geforderte Beglaubigung von Dokumenten jedoch nicht als Schikane empfunden werden. Mit einfachen Grafikprogrammen können heute auch Laien eingescannte Dokumente leicht verändern. Die Beglaubigung von Dokumenten soll zum Beispiel die Einstellung von Bewerbern verhindern, die Angaben zur Person, Noten oder Qualifikationen gefälscht oder geschönt haben. Gefälschte Noten verhindern einen fairen Wettbewerb unter Bewerben. Bei real nicht vorhandenen Qualifikationen können zum Beispiel bei medizinischen Berufen auch große Risiken für Patienten entstehen. So werden immer wieder Ärzte vor Gericht gestellt, die sich eine Einstellung mit gefälschten Approbationsurkunden erschlichen haben. Behörden schützen sich mit beglaubigten Kopien vor Sozialmissbrauch.

Beglaubigte Kopien – wann sind Notar, Standesamt oder Amtsgericht gefordert?

Wenn per Gesetz eine öffentliche Beglaubigung von Dokumenten gefordert wird, muss die Unterschrift unter dem Originaldokument nach § 129 BGB von einem Notar beglaubigt werden. Der Gesetzgeber schreibt zum Beispiel bei Dokumenten, die für Grundbucheinträge benötigt werden eine öffentliche Beglaubigung vor. Beglaubigte Kopien von deutschen Geburtsurkunden darf nur das jeweilige Standesamt anfertigen. Auszüge aus dem Vereinsregister oder Grundbuchauszüge werden nur vom zuständigen Amtsgericht beglaubigt.