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Zweitmeinungsverfahren: Eine zweite Meinung einholen und Belohnung abholen 

Ärztliches Zweitmeinungsverfahren

Ist eine orthopädische Operation stets der Königsweg zu mehr Lebensqualität? Patienten möchten zunehmend Experten ihrer Gesundheit sein, Ärzten und Behandlern auf Augenhöhe gegenübertreten und ihre Patientenrechte aktiv wahrnehmen. Hierzu gehört das Recht auf eine zweite Meinung vom Arzt, wenn Zweifel an Erstbefund oder Therapievorschlag bestehen. Die IKK BB unterstützt hier zunächst ihre Versicherten im Bereich der Orthopädie, wenn im Rahmen des Erstbefundes eine Operation am Knie- oder Hüftgelenk oder an der Wirbelsäule vorgenommen werden soll.

Das koordinierte ärztliche Zweitmeinungsverfahren der IKK BB

Für die IKK BB steht die bestmögliche Versorgungsqualität für ihre Versicherten im Mittelpunkt. Aus IKK-Sicht besteht gerade in der Orthopädie durch eine Zweitmeinung vom Arzt die Chance, Betroffenen alternative Behandlungswege zu eröffnen. Entstanden ist das Ñkoordinierte Zweitmeinungsverfahrenì im Bereich Orthopädie, das erkrankte IKK-Versicherte in einer schwierigen Entscheidungssituation unterstützt. Versicherte, die mit der Indikation zur Operation an Knie- oder Hüftgelenk oder an der Wirbelsäule konfrontiert sind, können sich eine zweite Meinung einholen. Solche Operationen gelten oft als Standardlösung, um Betroffene wieder mobil zu machen. Manchmal ist jedoch das Ergebnis enttäuschend, die Lebensqualität steigt nicht und der Eingriff ist nicht rückgängig zu machen.

Von Fall zu Fall bietet es sich vielleicht an, nicht gleich zu operieren. Eine Alternative kann es sein, den koordinierten intensiven Einsatz von Heil- und Hilfsmitteln und gezielter Physiotherapie zu wählen. Alternativen zu prüfen und mit einem zweiten Spezialisten zu erörtern, kann sich lohnen, auch wenn der Erstbefund eine Operation vorsieht. Für Sie als Patient ist es jedoch nicht einfach, wenn Sie allein eine zweite Meinung einholen möchten. Wichtig ist, dass der zweite Facharzt die Gründe für den Erstbefund kennt und für seine Zweitmeinung Unterlagen zur Verfügung hat. Hinweis: Dieses Angebot ist für planbare OPs geeignet, nicht für akute, z.B. direkt nach Unfällen.

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Besser abgesichert durch das Zweitmeinungsverfahren

Das koordinierte Zweitmeinungsverfahren richtet sich an IKK-Versicherte mit orthopädischen Erstbefunden mit OP-Indikationen der Endoprothetik (künstliche Knie- oder Hüftgelenke), Wirbelsäule oder Schulter, die entweder eine Zweitmeinung wünschen oder denen die IKK nach Beratung eine zweite Meinung vom Arzt empfiehlt.

  • Für teilnehmende Versicherte ist das Angebot des koordinierten Zweitmeinungsverfahrens kostenfrei.
  • Der individuelle Beratungstermin findet innerhalb von sieben Arbeitstagen statt, so können Sie sich schnell eine zweite Meinung einholen.
  • Der Versicherte erhält eine qualitätsgesicherte, fundierte und unabhängige Behandlungsempfehlung nachaktuellem Stand der Wissenschaft, gemäß den medizinischen Leitlinien, als zweite Meinung vom Arzt.
  • Abgewogen werden jetzige und künftige Lebensqualität mit und ohne Operation bei konventionellerTherapie.
  • Der ursprünglich behandelnde Arzt erhält eine Aufwandsentschädigung für einen Kurzberichtund für die Weiterleitung bisheriger wichtiger Behandlungsergebnisse.
  • Im Rahmen des IKK-Bonusprogramms erhält der Versicherte einen Bonus für Krankenhausberatung in Höhe von 30 Euro.

Ein weiterer Pluspunkt ist die zentrale Lage der Oberlinklinik in Potsdam-Babelsberg: also sehr günstig gelegen für IKK-Patienten aus Potsdam und aus Berlin, aber auch gut erreichbar für IKK-Versicherte aus anderen brandenburgischen Orten.

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Ihr Kontakt zum Zweitmeinungsverfahren

IKK: Bitte wenden Sie sich an das

IKK Versorgungsmanagement (030) 21 99 13 41

oder

an die Oberlinklinik

  • Telefonisch über die Ambulanz (0331) 763-4310,
  • das Chefarztsekretariat(0331) 763-4315 oder
  • die Klinikauskunft (0331)763-4312.
  • per Fax(0331) 763-4326 oder
  • per E-Mail:ambulanz@oberlinhaus.de

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