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Zwei Zahnärzte betrachten ein Röntgenbild von einem Kiefer
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Röntgen beim Zahnarzt – weniger Strahlenbelastung, schärfere Bilder 

Viele Patienten sind unsicher, ob das Röntgen beim Zahnarzt der Gesundheit schadet. Tatsächlich ist die Strahlenbelastung gering. Durch modernes, digitales Röntgen beim Zahnarzt sind Sie einer geringeren Belastung ausgesetzt als beim Fliegen. Und über die Strahlenbelastung beim Flug in die Sonne machen Sie sich doch auch keine Sorgen, oder?

Wozu dient die Röntgenuntersuchung?

Ihrem Zahnarzt stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um den Zustand und die Gesundheit der Zähne zu prüfen. Im Gespräch erfahren Sie bereits viel über mögliche Probleme und Beschwerden. Bei der optischen Inspektion der Mundhöhle können die sichtbaren Stellen der Zähne und das Zahnfleisch beurteilt werden. Weitere Möglichkeiten zur Diagnostik bieten Klopf- und Kältetests. Doch bei all diesen Verfahren kann der Zahnarzt nicht zwischen die Zähne sehen. Auch das Innenleben und die Wurzel lassen sich auf diesem Weg nicht untersuchen. Um einen genauen Überblick zu erhalten, ist das Röntgen für den Zahnarzt das Mittel der Wahl.

Was zeigt das Röntgen dem Zahnarzt?

Durch das Röntgen erhält der Zahnarzt ein klares Bild von den Vorgängen an Zähnen und Kieferknochen. Er kann Karies im Zwischenzahnbereich und unter Füllungen entdecken und beurteilen, wie groß der Defekt ist. Entzündliche Prozesse im Bereich der Zahnwurzeln werden ebenso sichtbar wie der Rückgang des Kieferknochens. Das Röntgen beim Zahnarzt hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Damit ist die Röntgenuntersuchung ein wichtiger Baustein für dauerhaft gesunde Zähne.

Digitales Röntgen hat Vorteile

Digitales Röntgen gehört beim Zahnarzt mittlerweile zum Standard. Für den Patienten hat diese moderne Form der Röntgenuntersuchung viele Vorteile:

  • Das Röntgen beim Zahnarzt liefert Bilder in Sekundenschnelle, da die Entwicklung des Films entfällt.
  • Die digitale Speicherfolie ist empfindlicher gegen die Strahlung. Das bedeutet, dass die Strahlendosis bei der digitalen Röntgenuntersuchung um bis zu 90 Prozent geringer ausfällt als bei der analogen Aufnahmetechnik.
  • Der Zahnarzt erhält ein schärferes Bild. Er kann am Computer die Kontraste verändern und einzelne Ausschnitte vergrößern. Somit ermöglicht digitales Röntgen dem Zahnarzt eine genauere Diagnose.
  • Digitale Röntgenbilder erleiden keinen Qualitätsverlust und können dem Patienten oder mitbehandelnden Ärzten unkompliziert zur Verfügung gestellt werden.

Röntgenuntersuchung in der Schwangerschaft

Bei Schwangeren wird das Röntgen vom Zahnarzt nur in Ausnahmefällen durchgeführt. Zwar ist die Gefahr für das Ungeborene verschwindend gering, doch greifen Mediziner, um jedes Risiko auszuschließen, in der Schwangerschaft nur in Notfällen auf eine Röntgenuntersuchung zurück. Dieser Vergleich zeigt deutlich, wie gering die Belastung durch das Röntgen beim Zahnarzt für den Patienten ist. Zwei digital erstellte Aufnahmen entsprechen etwa der Strahlenbelastung, der Passagiere eines Fluges von Paris nach Frankfurt ausgesetzt werden.

Das Röntgen beim Zahnarzt ist aus der modernen Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Die digitale Röntgenuntersuchung reduziert die Strahlenbelastung und verbessert die Qualität der Aufnahmen. Doch auch digitales Röntgen sollte der Zahnarzt immer mit Bedacht einsetzen. Dann leistet die Röntgenuntersuchung einen wichtigen Beitrag für langfristig gesunde und schöne Zähne.