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Tipps zum Einschlafen für Männer und Frauen 

Nicht einschlafen zu können, kann zur Qual werden. Die Ursachen sind vielschichtig und können sich gegenseitig verstärken. Daher ist es für Männer und Frauen mit Einschlafstörungen nicht einfach, ihr Problem in den Griff zu bekommen.

Gründe für Einschlafstörungen

Die meisten Tipps zum Einschlafen setzen bei den Auslösern der Schlaflosigkeit an. Wer gestresst ist, kennt die kreisenden Gedanken, wenn der Schlaf eigentlich dringend nötig ist. Doch das ist oft nicht alles. Zudem können weitere Faktoren die Einschlafstörungen noch verstärken. Als Auslöser sind bekannt:

  • störende Lichtverhältnisse
  • Lärm
  • Wärme
  • Schichtarbeit

Neben den äußeren Einflüssen können auch akute und chronische Erkrankungen das Einschlafen stören.

Mit diesen Tipps zu einem besseren Schlaf

Einschlafstörungen sind auch dann eine Belastung, wenn sie von vorübergehender Natur sind. Schlafstörungen werden in primär und sekundär unterschieden. Primäre Schlafstörungen können schon durch harmlose Faktoren verursacht werden, die nicht immer offensichtlich sind. Ein Ärgernis vom Tag kann dazu ausreichen. Aber auch die unpassende Matratze oder Mücken im Raum sind mögliche Ursachen. Die Einschlafstörungen lassen nach, wenn die Gründe beseitigt sind. Anders ist es bei sekundären Schlafstörungen. Zu den möglichen Auslösern gehören:

  • Erkrankungen (z.B. Schilddrüse)
  • Medikamente
  • Drogen
  • Alkohol
  • Koffein

Zu den wichtigsten Tipps zum Einschlafen zählt, diese möglichen Auslöser auszuschalten.

Weitere Tipps zum Einschlafen

Dauert das Einschlafen länger als 30 Minuten und hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Die Einschlafprobleme lösen Stress aus, der seinerseits das Einschlafen erschwert. Es entsteht ein Teufelskreis, der unterbrochen werden muss. Außerdem wird der Arzt durch eine gründliche Untersuchung feststellen, ob eine Grunderkrankung für die Störung ursächlich ist. Bei leichten Störungen helfen folgende Tipps zum Einschlafen:

  • regelmäßige Schlafzeiten
  • frühzeitiges Schlafengehen, nicht erst bei Erschöpfung
  • ausreichend Bewegung
  • frische Luft
  • kein Alkohol
  • keine Aufregung
  • leichte Kost am Abend

Sehr hilfreich sind Entspannungsübungen. Autogenes Training ist dafür nur ein Beispiel. Wer in ruhiger Umgebung wohnt, kann sich auch mit einem Abendspaziergang helfen. Ebenfalls beruhigend wirkt ein warmes Bad.