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Was hilft gegen Schnarchen? 

Abhilfe gegen das Schnarchen suchen Menschen, die in dessen Folge am Morgen müde und mit Kopfschmerzen aufwachen. Schnarchen kann laut oder leise sein, über die gesamte Schlafdauer oder nur kurze Zeit dauern. Auch bei der Lautstärke gibt es erhebliche Unterschiede. Vor allem das laute und lang anhaltende Schnarchen ist eine erhebliche Belastung für alle Beteiligten.

Was passiert beim Schnarchen?

Meist sind es Männer über 50 Jahre, die davon betroffen sind. Auch Frauen schnarchen mit zunehmenden Alter häufiger. Beim Schnarchen erschlaffen Teile des Rachens, das Gaumensegel beginnt zu schwingen und das Schnarchgeräusch entsteht. Solange die Atmung nicht beeinträchtigt ist, gilt das Schnarchen als ungefährlich. Kommt es hingegen zu Atemaussetzern, die länger als 10 Sekunden dauern, gilt es Wege zu finden, das Schnarchen zu verhindern. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Ursachen und verstärkende Faktoren müssen ermittelt werden.

Was hilft gegen Schnarchen?

Schnarchen zu verhindern ist nicht einfach. Auf ikkbb.de können sich Betroffene informieren und so herausfinden, ob ihr Schnarchen gefährlich für die eigene Gesundheit ist und ein medizinisches Eingreifen erforderlich ist. Was gegen das Schnarchen hilft lässt sich erst klären, eine Atemwegserkrankung ausgeschlossen wurde, die primär zu behandeln ist. Als Sofort-Maßnahmen sind anzuraten:

  • kein Alkohol
  • keine Schlafmittel
  • Gewicht reduzieren
  • nicht rauchen
  • früh am Abend essen

Weitere Maßnahmen gegen das Schnarchen

Die meisten Menschen schnarchen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Wer das verhindert, kann das Schnarchen oft lindern. Ein Trick ist das Festnähen eines Sockenknäuels auf der Rückseite des Schlafanzugoberteils. Das störende Gefühl im Rücken bringt den Schlafenden dazu, sich auf die Seite zu drehen. Genügt das nicht, empfiehlt sich der Besuch beim Logopäden. Er vermittelt Atemübungen, die die Rachenmuskulatur stärken. Auch regelmäßiges Singen stärkt die erschlafften Muskeln. Hilft das alles nichts und kommt es zudem zu den erwähnten längeren Atemaussetzern, kann eine Operation nötig werden.