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Quälende Schlafstörungen erfolgreich therapieren 

Schlafstörungen sind psychisch und physisch belastend und stellen ein erhebliches Risiko für die Gesundheit dar. Ursachen gibt es viele, weshalb für den Einzelnen nicht immer erkennbar ist, was die Probleme auslöst. Entsprechend schwierig kann es sein, die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen.

Typische Auslöser für Schlafstörungen

Zu den klassischen Auslösern gehören vor allem Alltagsnöte, wie zum Beispiel Ärger am Arbeitsplatz, Beziehungsstreitigkeiten oder Geldsorgen. Lassen die Probleme nach, sollten sich auch die Schlafprobleme geben. Ist das nicht der Fall, stellt sich die Frage, ob es weitere Ursachen gibt und die Sorgen die Symptome lediglich verstärkt haben. Dabei kann es sich um akute Erkrankungen handeln, wie z. B. Infekte. Aber auch Schmerzzustände, wie Muskelverspannungen oder Verletzungen können den Schlaf erheblich behindern ohne, dass Sie das direkt bemerken. In solchen Fällen sind Ihre Schlafphasen gestört, was die Erholung deutlich einschränkt.

Diese Informationen brauchen Sie für Ihren Arzt

Liefern Sie Ihrem Arzt ein möglichst umfassendes Bild von Ihrer gesundheitlichen Situation und Ihren Lebensgewohnheiten. Dazu gehören auch Genussmittel, wie Nikotin und Alkohol, die den Schlaf nachteilig beeinflussen. Listen Sie außerdem alle Medikamente auf, die Sie dauerhaft oder vorübergehend einnehmen, denn auch diese können der Grund für einen gestörten Schlaf sein. Lassen Sie den Arzt außerdem wissen, ob Sie schnarchen, wo Ihr Bett steht und wie hoch die Temperatur Ihres Schlafzimmers ist.

Unterstützung bei der Lösung Ihrer Probleme

Nehmen Sie Kontakt mit der ikkbb auf. Wenn Sie den Eindruck haben, dass der behandelnde Arzt Ihnen nicht helfen kann, wenden Sie sich an einen Experten. Finden Sie sich nicht mit der Situation ab. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Ihre Gesundheit sich verschlechtert. Lassen Sie sich daher rechtzeitig beraten, damit Sie die Namen geeigneter Experten oder Kliniken erhalten, die Ihnen helfen können. Das gilt auch, wenn nicht Sie selbst betroffen sind. Nehmen Sie gerade Schlafprobleme bei Kindern ernst und bemühen Sie sich um Klärung.

 

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