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Erektionsstörungen: in der Regel gut behandelbar 

Potenz- und Erektionsstörungen treten mit zunehmendem Alter häufiger auf. Sie stellen eine erhebliche Belastung für die Psyche dar und können eine Beziehung ernsthaft gefährden. Für falsche Scham ist bei diesen Problemen kein Raum, denn die Medizin bietet zahlreiche Lösungsansätze. Die allgemeine Forschung bietet neue Behandlungsmethoden, die auch im höheren Lebensalter wieder ein erfülltes Sexualleben ermöglichen.

Ursachenforschung löst viele Störungen

Eine Erektionsstörung kann bereits in jungen Jahren auftreten und ist für den Mann beunruhigend, wenn sie sich wiederholt. Häufig ist psychischer Stress die Ursache, aber auch körperliche Beschwerden wirken sich auf die Erektionsfähigkeit aus. Dazu zählt nicht nur die Erektion selbst, sondern ebenfalls deren Qualität und Dauer. Während Paare diese Entwicklung früher tendenziell hingenommen haben, wollen sich heute immer mehr Männer nicht mehr damit abfinden. Allein die Bereitschaft, über eine Erektionsstörung oder eine Potenzstörung zu sprechen, hat die Forschung vorangebracht.

Ständige Verbesserung von Medikamenten

Der sehr hohe Absatz sogenannter Potenzmittel zeigt, wie groß der Bedarf ist. Vor allem PDE-5-Hemmer verbessern Erektionsstörungen in vielen Fällen, indem Sie das Enzym blockieren, das den Blutausstrom aus den Schwellköpern ermöglicht. Die Erektion hält somit länger an. Gleichzeitig sind mögliche Nebenwirkungen gering, da die Vielzahl der Präparate und deren Dosierung an die Bedürfnisse und die gesundheitliche Verfassung des Mannes angepasst werden kann.

Aufklärung weiterhin wichtig

Neben Potenzmitteln stehen Männern einige zusätzliche Maßnahmen zur Behandlung von Erektionsstörungen zur Verfügung. Eine ärztliche Untersuchung ist unbedingt nötig, da die Behandlung auf mögliche Erkrankungen abgestimmt sein muss. Einige Krankheiten schließen den Einsatz bestimmter Medikamente aus, in diesen Fällen müssen alternative Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden.