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Vier Pflegetipps für empfindliche Haut 

Unangenehmes Spannen, lästiges Jucken, hässliche Rötungen: Empfindliche Haut reagiert auf eine falsche Pflege schnell negativ. Umso wichtiger ist es, unserer Haut die notwendige Pflege angedeihen zu lassen. Wir stellen vier Pflegetipps für empfindliche Haut vor!

1. Weniger ist mehr

Empfindliche Haut zeigt schnell typische Reizungen, die von Rötungen über kleine Pickelchen bis hin zu ausgewachsenen Quaddeln reichen. Versuchen Sie Ihre Haut daher so wenig wie möglich zu strapazieren. Das bedeutet:

  • Lassen Sie die Finger von scharfem Essen.
  • Verwenden Sie keine Pflegeprodukte, die Konservierungsstoffe, Alkohole, ätherische Öle oder künstliche Duftstoffe enthalten.
  • Meiden Sie sowohl heiße als auch kalte Temperaturen.
  • Verzichten Sie auf lange Bäder.

Ganz prinzipiell gilt beim Umgang mit empfindlicher Haut die goldene Regel: Weniger ist mehr!

2. Schwarztee hilft bei gereizter Haut

Hautreizungen sind bei empfindlicher Haut leider an der Tagesordnung. Ein erstaunlich wirkungsvolles Hausmittel gegen Rötungen, Pickel und Co. ist schwarzer Tee. Der Grund: Er wirkt entzündungshemmend und sorgt für eine schnelle Heilung der Haut. Schwarztee kann problemlos mithilfe eines Waschlappens oder einer Kompresse äußerlich angewandt werden. Hierzu genügt es, den Tee einige Minuten ziehen zu lassen, und abschließend im Kühlschrank eine halbe Stunde abzukühlen.

3. Babypflegeprodukte sind besonders hautschonend

Empfindliche Haut ist auf eine besonders milde und hautschonende Pflege angewiesen. In vielerlei Hinsicht gleicht sie dabei der zarten Haut von Babys. Nicht verwunderlich also, dass sich Babypflegeprodukte auch für Erwachsene hervorragend eignen.

4. Stress reduzieren

Stress geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. So zeigen Studien, dass gestresste Menschen verstärkt zu Hautirritationen neigen. Einer der wichtigsten Pflegetipps für empfindliche Haut lautet daher: Verbannen Sie Stress so weit wie möglich aus Ihrem Leben und versuchen Sie sich gezielt zu entspannen. Meditationsübungen können hierbei ebenso helfen wie regelmäßiger Ausdauersport.