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Mehr wissen über Frauengesundheit 

Frauengesundheit ist ein umfangreiches Thema. Gemeint sind damit geschlechtsspezifische Erkrankungen, für deren Behandlung entsprechendes Wissen vorhanden sein muss.

Aus gutem Grund fallen Frauenkrankheiten in das Arbeitsspektrum von Fachärzten. Das gilt für jedes Alter, denn schon bei Mädchen können Probleme auftreten, die eine frühe Diagnose und Behandlung erfordern. Bei Frauen im gebärfähigen Alter stehen Schwangerschaft und Geburt an erster Stelle. Im weiteren Lebensverlauf können unangenehme Begleiterscheinungen der Wechseljahre durch Aufklärungsarbeit und ärztliche Behandlung gelindert werden. Tumorerkrankungen und Vorsorgeuntersuchungen sind ebenfalls Bestandteil der Frauengesundheit.

Hormonell bedingte Erkrankungen

Treten vor der Menstruation psychische oder physische Beschwerden auf, handelt es sich oft um ein prämenstruelles Syndrom. Schätzungen zufolge sind etwa 80 % der Frauen und Mädchen davon betroffen. Zu den typischen Symptomen gehören:

  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen
  • Spannungsgefühl in der Brust
  • Unterleibsschmerzen

Die Beschwerden können so stark sein, dass die Betroffenen ihrem gewohnten Tagesablauf nicht mehr bewältigen können. Aus diesem Grund nimmt das „PMS“ einen wichtigen Schwerpunkt bei der Frauengesundheit ein. Lindernde Medikamente und Entspannungsübungen können zu einer deutlichen Verbesserung beitragen.

Prävention von Tumorerkrankungen

Die Gefahr von Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs lässt sich durch gezielte Aufklärungsarbeit und Vorsorgeuntersuchungen deutlich reduzieren. Deshalb werden viele Verfahren zur Vermeidung von Tumorerkrankungen von Krankenkassen übernommen.