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Rowing: Optimales Fitnesstraining und eine Konkurrenz zu Spinningkursen 

Rowing zählt zu den gesündesten Sportarten für das Ganzkörpertraining – tatsächlich müsste der Rudersport erfunden werden, gäbe es ihn nicht. Von den Fingerspitzen bis zu den Zehen werden die meisten Muskelgruppen trainiert. Gleichzeitig schont das Rudern die Gelenke. Im Fitness- und Gesundheitssport steht Rowing damit in Konkurrenz zu den beliebten Spinningkursen.

Indoor Rowing Fitness: intensiv & effektiv

Rowing trainiert Ausdauer und Kraft und ist für Jung und Alt gleichermaßen geeignet. Der Rudersport konkurriert damit inzwischen mit Spinningkursen. Viele Fitnesscenter bieten mittlerweile auch Rowing Classes an. Die am stärksten beanspruchten Muskelgruppen dabei sind die Arm- und Brustmuskeln sowie Beine und Rücken. Und dank der sitzenden Position und dynamischen Bewegungen schont das Rowing bei korrekter Bewegungsausführung die Gelenke. Das effektive Rowing-Fitnesstraining eignet sich aufgrund der Beanspruchung vieler Muskelgruppen zugleich gut zum Abnehmen und stärkt das Herz-Kreislauf-System.

Tipps zum richtigen Rowing

Gesund und gelenkschonend ist das Rowing allerdings nur bei korrekter Ausführung. Daher sollten sich Anfänger vor Beginn des Trainings in jedem Fall die richtige Bewegungsausführung zeigen lassen. Die korrekte Haltung und bewusste Bewegungsausführung entscheiden über die Effektivität und gesundheitsfördernde Wirkung. Auf folgende Punkte sollten Sie achten:

  • Den Rücken beim Rudern gerade lassen.
  • Die Rumpfmuskulatur aktiv anspannen.
  • Arme und Beine gleichmäßig einsetzen.
  • Ruckartige Bewegungen vermeiden.
  • Bei der Rutschbewegung gleichmäßig stemmen und ziehen.

Die Füße werden in der Halterung fixiert. Der Ruderer rutscht in seinem Sitz ganz nach vorn. Die gebeugten Knie sind gegen die Brust gepresst. Der Griff wird mit beiden Händen gefasst. Sie lehnen sich über die Hüfte hinaus leicht nach vorn. Dabei bleibt das Kinn aufrecht, die Schultern sind zurückgezogen, und der Rücken ist gerade.

Bei der Ruderbewegung müssen Hände und Gesäß gleichzeitig bewegt werden. Die Power kommt aus dem unteren Körperbereich. Tipp: Stellen Sie sich vor, die Füße durch das Fußbrett drücken zu wollen. Beim Zurückrutschen noch nicht mit den Armen ziehen, die Arme strecken sich automatisch. Wenn die Beine gestreckt sind, muss der Rücken weiterhin gerade bleiben. Sie lehnen sich aus der Hüfte leicht zurück. Jetzt wird der Griff aktiv zur Brust gezogen. Anschließend geht es zurück in die Ausgangsposition, bis die Knie wieder gegen die Brust pressen.

Gemeinsamkeiten zum beliebten Spinning

Viele Fitnesssportler wechseln vom Spinning zum Rowing. Dabei haben die beiden Sportarten zahlreiche Gemeinsamkeiten. Bei beiden kommen stationäre Geräte zum Einsatz, die eine Outdoor-Sportart imitieren. Fitnesstrainer motivieren die Teilnehmer zu ihren Bestleistungen, antreibende Musik läuft, und die anderen Teilnehmer motivieren Sie selbst dazu, die bestmögliche Performance abzurufen.

Die Vorteile: Der gesamte Körper ist aktiv und an der rhythmischen Bewegung beteiligt

Wenn es allerdings darum geht, den Körper in eine athletische Form zu bringen, übertrumpft das Rowing andere Sportarten wie Spinning bei Weitem. Ein 50-minütiges Workout verbrennt bis zu 1200 Kalorien. Jeder Ruderzug beansprucht die Waden, hintere und vordere Oberschenkelmuskeln, Gesäßmuskeln, Bauchmuskeln, untere, mittlere und obere Rückenmuskeln, Unterarme und Oberarme. Der komplexere Bewegungsablauf aktiviert fast die gesamte Muskulatur des Körpers. Viele, denen das Indoor Rowing Spaß macht, starten auch draußen durch. Ein Grund dafür, dass auch die Beliebtheit von Outdoor Rowing wächst.