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Clean Eating – ein natürlicher Ernährungsansatz 

Unverarbeitete Lebensmittel, keine Zusatzstoffe: Clean Eating setzt auf eine möglichst natürliche Ernährungsweise. Hochwertige, saisonale und frische Lebensmittel sollen Ihr Wohlbefinden steigern und helfen, das Gewicht dauerhaft im grünen Bereich zu halten.

Clean Eating – bewusst häufiger essen

Wenn Sie sich mit Clean Food „sauber“ ernähren möchten, sollten Sie über den Tag verteilt viele kleine Mahlzeiten einplanen. Etwa sechs Mahlzeiten nehmen Sie bei Clean Eating täglich zu sich. Achten Sie dabei auf Ihr natürliches Sättigungsgefühl. Essen Sie spät am Abend nichts mehr, um die Verdauung über Nacht zu entlasten. Das Frühstück ist bei diesem Ernährungsansatz sehr bedeutungsvoll: Als „Fastenbrechen“ am Morgen füllt es die Energiereserven des Körpers nach der Nacht wieder auf. Ein ausgewogenes Frühstück fördert die Konzentrationsfähigkeit und stärkt Ihr Immunsystem.

Clean Eating – für wen eignet sich der Ernährungsansatz?

Clean Eating erfüllt die Kriterien einer ausgewogenen Mischkost. Mit naturbelassenen Lebensmitteln und selbstgekochten, frischen Mahlzeiten tun Sie mit Sicherheit etwas für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit. Die Ernährungsweise ist grundsätzlich für jeden geeignet, wenn Sie nicht zu dogmatisch herangehen. Die sechs Mahlzeiten am Tag sind nur eine Empfehlung, die Sie je nach Hungergefühl individuell anpassen können.

Diese Tipps helfen Ihnen, sich „sauber“ zu ernähren

  1. Saisonales und regionales Obst und Gemüse wählen: Bei Clean Eating achten Sie auf Ihre Umwelt und verzichten auf Produkte, die weite Wege mit dem Schiff oder Flugzeug hinter sich haben.
  2. Auf künstliche Süßstoffe verzichten: Süßungsmittel wie Aspartam haben Nebenwirkungen wie zum Beispiel Durchfall. Sie stehen unter Verdacht, Atemprobleme, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit oder Allergien auszulösen.
  3. Zusatzstoffe vermeiden: Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Aromastoffe sind ebenso tabu wie Süßstoffe. Die Theorie dahinter ist, dass der Körper die unnatürlichen Inhaltsstoffe nicht verarbeiten kann und die Zusatzstoffe möglicherweise sogar die Bildung von Fettzellen fördern.
  4. Raffinierten Zucker meiden: Zucker ist ungesund. Greifen Sie stattdessen zu natürlichen Alternativen wie Agavendicksaft, Stevia oder Birkenzucker.
  5. Pflanzenfette essen: Ungesättigte Fettsäuren sind gesünder als gesättigte. Sie unterstützen die Stoffwechselvorgänge im Körper und steigern die Flexibilität der Zellwände. Enthalten sind gesunde Pflanzenfette unter anderem in Avocados, Nüssen oder Lachs. Verwenden Sie Pflanzenöle wie zum Beispiel Olivenöl und meiden Sie tierische Fette wie Käse, Butter, Schlagsahne oder Wurst.
  6. Salzkonsum verringern: Ein übermäßiger Verzehr von Salz kann die Nieren belasten und zu Ödemen führen. Bei Clean Eating entlasten Sie Ihre Nieren durch eine möglichst sparsame Verwendung von Salz.
  7. Viel Wasser trinken: Trinken Sie mindestens zwei, besser drei Liter Wasser am Tag, um sich fit zu halten. Vermeiden Sie alle fertigen Säfte und zuckerhaltigen Limonaden. Der Konsum von Alkohol ist bei Clean Eating nicht erlaubt.
  8. Eiweiß und langkettige Kohlenhydrate kombinieren: Um sich länger satt zu fühlen und den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, empfiehlt Clean Eating die Kombination von Eiweißen und hochwertigen Kohlenhydraten. Versorgen Sie so Ihren Körper mit gesunden Nährstoffen. Tierisches Eiweiß sollten Sie dabei eher meiden, vegane Lebensmittel sind vorzuziehen.
  9. Möglichst naturbelassene Produkte wählen: Fertigprodukte enthalten fast immer Zusatzstoffe und haben einen hohen Zucker- und Salzgehalt. Auch ungesunde Transfette und andere unerwünschte Inhaltsstoffe kommen damit auf den Teller. Bei Clean Eating meiden Sie deshalb industriell hergestellte Fertigprodukte.