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Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Einsatz für die Gesundheit Ihrer Belegschaft lohnt sich 

Was bringt betriebliche Gesundheitsförderung?

Die meisten von uns verbringen den Großteil des Tages am Arbeitsplatz. Langes Sitzen, schweres Heben und Tragen, Stress sowie Hektik belasten unser Wohlbefinden ebenso wie die Gesundheit. Deshalb bietet die IKK Brandenburg und Berlin für die betriebliche Gesundheitsvorsorge Hilfe an. Arbeitsbedingte Erkrankungen sollen dadurch vermieden und engagierte Betriebe mit einem Bonus belohnt werden.

IKK BB und Handwerkskammer Potsdam verstärken betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Handwerkskammer Potsdam und die IKK BB planen ein ausgeweitetes betriebliches Gesundheitsmanagement in Handwerksbetrieben und Ausbildungsstätten in Westbrandenburg.

Ziel der Vereinbarung ist es, für mehr Gesundheitsbewusstsein und -vorsorge an den Arbeitsplätzen zu sorgen. Dazu wollen die Partner ihre Beratungsangebote ausbauen und Betrieben bei Informationsveranstaltungen zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten und Maßnahmen es zur Gesundheitsvorsorge gibt. Hintergrund der Vereinbarung ist unter anderem das neue Präventionsgesetz, das beim betrieblichen Gesundheitsmanagement erweiterte finanzielle und inhaltliche Möglichkeiten bietet. Diese sollen helfen, körperliche und seelische Belastungen bei der Arbeit systematisch anzugehen.

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Betriebliche Gesundheitsförderung: Ihr Engagement ist uns einen Bonus wert

Egal, ob mit oder ohne Unterstützung der IKK Brandenburg und Berlin: Wenn Sie als Arbeitgeber die betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliche Gesundheitsvorsorge betreiben, können Sie einen Bonus bei der IKK beantragen.

Wie Sie von der IKK Brandenburg und Berlin dabei unterstützt werden, lesen Sie im Folgenden.

Genaue Einzelheiten zum Bonusprogramm der IKK BB finden Sie hier.

Unternehmensberatung der besonderen Art – die IKKimpuls-Werkstatt

Durch die IKKimpuls-Werkstatt werden Unternehmen rund um das Thema betriebliche Gesundheitsvorsorge beraten. Dabei geht es um ein Management, das zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und des Chefs führt. Unser kurzer Film zeigt Ihnen, wie die IKKimpuls-Werkstatt funktioniert.

Das Leistungsspektrum der IKKimpuls-Werkstatt beruht auf drei Bausteinen:

  • IKKimpuls-Analyse
  • IKKimpuls-Aktiv und
  • IKKimpuls-Report

Maßgeschneidert zum Erfolg

Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch zwischen Betriebsinhaber und IKK. Es soll Ihre Wünsche für eine IKKimpuls-Werkstatt ermitteln. Je nach betrieblichen Möglichkeiten werden dann Art und Umfang der Bausteine festgelegt und ein sinnvoller Ablauf besprochen. Sollte sich zeigen, dass eine IKKimpuls-Werkstatt nicht zu Ihrem Unternehmen passt, wird gemeinsam nach anderen Lösungen gesucht. Ziel sind in jedem Fall die erfolgreiche betriebliche Gesundheitsvorsorge und die betriebliche Gesundheitsförderung.

IKKimpuls-Analyse

In diesem Schritt werden Daten zur aktuellen Gesundheitssituation des Betriebes erhoben. Dabei geht es um:

  • Auswertung von Arbeitsunfähigkeitsdaten
  • Betriebsbegehung, Arbeitsplatzanalyse
  • Mitarbeiterbefragung
  • Gesundheitszirkel oder Fokusgruppen

Die Erhebungen zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge werden vertraulich und unter strenger Beachtung des Datenschutzes durchgeführt. Es erfolgt eine Abstimmung mit den Wünschen der Betriebsinhaber.

IKKimpuls-Report

Dieser Bericht enthält alle Daten und Erkenntnisse in übersichtlicher Form. Die ist Grundlagen für die weitere Vorgehensweise.

IKKimpuls-Aktiv

Hierbei handelt es sich um ein spezielles Maßnahmepaket für die individuelle betriebliche Gesundheitsvorsorge – abgeleitet aus dem analysierten Bedarf. Mögliche Themen sind:

  • Bewegung – im Beruf und in der Freizeit
  • Ernährung – am Arbeitsplatz und zu Hause
  • Stressmanagement – Bewältigen, Entspannen

Ort, Umfang, zeitlicher Rahmen und Ablauf des Workshops werden auf den Betrieb zugeschnitten.

Vorbildcharakter von IKK-Projekten

Zwei Projekte der IKK für die betriebliche Gesundheitsvorsorge wurden bereits in das Kompendium des Bundesministeriums für Gesundheit als Gute Praxis aufgenommen:

Weitere Informationen können Sie hier herunterladen (PDF): Gesundheitsförderung für Betriebe.

Interessantes Filmangebot der IKK-Mediathek

Nutzen Sie zur Arbeitsschutzunterweisung doch einmal einen Film. Seit 2011 gibt es eine Mediathek. Hier finden Sie nicht nur Filme zur Unfallvermeidung sondern auch zum Hautschutz, für kurze Ausgleichsübungen, zur Entsorgung sowie zu vielen anderen Themen.

IKK-Programme für den Betrieb

Ein Start in die betriebliche Gesundheitsförderung können auch arbeitsplatzbezogene Programme oder Seminare mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung, Entspannung und Mitarbeiterführung sein.

„Der richtige Dreh“ – Beratung direkt am Arbeitsplatz

Ein Start in die betriebliche Gesundheitsvorsorge können auch arbeitsplatzbezogene Programme oder Seminare mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung, Entspannung und Mitarbeiterführung sein.

„Der richtige Dreh“ heißt das entsprechende Bewegungsprogramm. Es wird direkt am Arbeitsplatz durchgeführt. Eine Bewegungsfachkraft gibt dabei Tipps für eine schonende Haltung und passende Ausgleichsübungen bei der Arbeit. Die Arbeit wird dafür höchstens 15 Minuten unterbrochen.

Konkrete Übungen fließen in die praktische Arbeit ein. Zur Erinnerung und eigenständigen Übung können die Top Five Informationsblätter genutzt werden (PDF):

Pause mit Biss – Das Ernährungsprogramm der IKK

Auch die richtige Pausenverpflegung spielt eine wichtige Rolle für die betriebliche Gesundheitsvorsorge. Schon durch wenige Anpassungen beim Ess- und Trinkverhalten und mit regelmäßigen Pausenzeiten lassen sich Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden gezielt verbessern.

Die IKK unterstützt Betriebe dabei von der „kleinen“ Ernährungsberatung bis zur „großen Ernährungsaktion“. Ganz unverbindlich beraten wir interessierte Betriebe zunächst telefonisch. Anschließend werden der gewünschte Rahmen, Umfang und die Voraussetzungen für eine Ernährungsaktion im Betrieb geklärt und vereinbart. Sinnvolle Ernährung steigert die Aufmerksamkeit, das Konzentrations- und Reaktionsvermögen. Das hilft die Unfallgefahr zu senken! Für die betriebliche Gesundheitsvorsorge ist das ebenfalls von Bedeutung.

Was bietet die IKK-„Pause mit Biss“?

  • z. B. einen einzelnen Aktionstag, inklusive Mitarbeiterschulung zum Thema gesunde Ernährung und vernünftige Essenauswahl am Arbeitsplatz.
  • Speziell auf das Unternehmen zugeschnittene Tipps, z. B. für Essen im Büro, Außer-Haus-Verpflegung oder bei der Schichtarbeit.
  • Auf Wunsch Präsentation und Verkostung gesunder Pausenmahlzeiten.
  • Weitervermittlung an Fachanbieter bei größeren Ernährungsaktionen für die betriebliche Gesundheitsvorsorge (z. B. Mitarbeiter-Wettbewerb oder Zertifizierung).

Das übernimmt die IKK:

Wir beraten und unterstützen Sie bei der Themenauswahl.

  • Organisation und Koordination übernimmt der IKK-Außendienst.
  • Wir vermitteln eine Ernährungsfachkraft und übernehmen Honorare für bis zu drei Stunden.
  • Wir gewähren einen Bonus für Betriebe und Mitarbeiter, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

So unterstützen Sie die betriebliche Gesundheitsvorsorge:

  • Sie wählen das Thema aus.
  • Für die Mitarbeiterschulung stellen Sie einen Raum bereit und planen bis maximal drei Stunden während der Arbeitszeit ein.
  • Bei Verkostungen stellen Sie Lebensmittel und Getränke (Kosten muss das Unternehmen tragen) bereit.
  • Sie und Ihre Mitarbeiter sind bereit, den Fragebogen auszufüllen.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Ulrike Beyer
Tel.: (0 30) 219 91 677
E-Mail: Ulrike.beyer  ikkbb de

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Broschüre hilft beim Umgang mit Suchtproblemen

„Suchtprobleme in Klein- und Kleinstbetrieben – Ein praxisorientierter Leitfaden für Führungskräfte“ – das ist der Titel des IKK-Ratgebers. Für größere Betriebe gibt es bereits eine Vielzahl von Materialien und Handlungsanleitungen zum Umgang mit substanzbezogenen Störungen. Außerdem haben sich auch entsprechende Strukturen im Bereich betriebliche Gesundheitsvorsorge sowie Suchtprävention entwickelt. Entsprechende Ansätze für Klein- und Kleinstbetriebe fehlen jedoch weitestgehend. Suchtprobleme verursachen hohe volks- und betriebswirtschaftliche Kosten. Deshalb stellt sich die Frage, wie die Suchtprävention in Klein- und Kleinstbetrieben gefördert werden kann.

In Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. sowie weiteren Organisationen hat der Fachverband Sucht e.V. eine Broschüre entwickelt, welche praxisorientierte Informationen für die betriebliche Gesundheitsförderung mit entsprechenden Fallbeispielen zu dieser speziellen Themenstellung enthält. Behandelt werden darin folgende Themen:

  • Suchtprobleme am Arbeitsplatz erkennen
  • Handlungsmöglichkeiten für Inhaber und Führungskräfte
  • Suchtbehandlung und berufliche Wiedereingliederung
  • Externe Ansprechpartner und weiterführende Informationen.

In Form von Merkblättern werden zudem Hinweise zu gesetzlichen Regelungen, Auffälligkeiten einer Suchtproblematik und zur Gesprächsführung gegeben.

Die Broschüre wurde vom Fachverband Sucht e.V. (Walramstraße 3, 53175 Bonn, www.sucht.de) erstellt und durch das Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert. 

Die Broschüre kann auf den Seiten des Fachverbands heruntergeladen oder auch bei der IKK bestellt werden. Bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an Ulrike.beyer  ikkbb de.

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Das besondere Angebote vom Partner GesundheitTicket

Ihre Mitarbeiter sind vor Ort beim Kunden? Die Mitarbeiter haben völlig unterschiedliche Wünsche, wenn es um betriebliche Gesundheitsvorsorge geht? Der Organisationsaufwand übersteigt Ihre Ressourcen?

Dann nutzen Sie das Angebot unseres Partners GesundheitTicket. Er übernimmt den Organisationsaufwand und stellt alle Unterlagen zur steuerlichen Absetzung zusammen. Dabei achtet er auf qualitätsgesicherte Angebote.

Auch dieses Angebot für die betriebliche Gesundheitsvorsorge wird beim IKKbonus für Betriebe angerechnet. Weitere Informationen finden Sie im Info-Blatt (pdf) oder unter www.betriebliches-gesundheitsticket.de

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Gesundheit im Betrieb wird bei fehlendem Fachkräftenachwuchs immer wichtiger. Eine gute Basis bildet die Arbeitsschutzorganisation im Betrieb, ohne die eine betriebliche Gesundheitsvorsorge nicht vollständig ist. Mit dem Programm „Orga-Check“, der Initiative neue Qualität der Arbeit (INQA), können Sie in ca. 20 Minuten Ihren Betrieb ganz anonym checken und mit anderen Ihrer Branche vergleichen. Sie erhalten Tipps und Hilfen, wenn noch nicht alles geregelt ist.

Alles Weitere erfahren Sie auf den Internet-Seiten der GDA.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und betriebliche Gesundheitsförderung

Das sind Aufgaben, die sich gut miteinander verknüpfen lassen. Daher bietet die IKK Brandenburg und Berlin ein Semiar zu diesem Thema. Weitere Informationen finden Sie hier.

Beratung zu BEM-Fällen erhalten Sie in den Reha-Servicestellen.

Auszubildende Betriebliche Gesundheitsvorsorge von Anfang an

Gesundheit in der Familie und im Beruf sind unverzichtbar und gerade im Beruf eine wichtige Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Erfolg. Die IKK Brandenburg und Berlin will das von Anfang an, also bereits in der Ausbildung, unterstützen. Hierfür wurde 2007 eine Befragung bei Auszubildenden durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung können Sie hier herunterladen.

Die Ergebnisse wurden mit Ausbildern und Betriebsinhabern diskutiert und nach erprobten Lösungen gesucht. Die Workshopergebnisse liegen nun gesammelt in einer Broschüre vor.

Wie sag ich's meinem Azubi?

Generationen sprechen unterschiedliche Sprachen. Zwischen dem, was Ausbilder sagen und meinen und dem, was Azubis verstehen, akzeptieren und umsetzen können, liegen oft Welten. Die sind umso weiter entfernt, je größer der Altersunterschied ist. Werte, Maßstäbe, Ansprüche, Prioritäten unterscheiden sich erheblich. Diesem großen Konfliktpotenzial nehmen sich die von der IKK angebotenen Workshops für Ausbilder an. „Wie sag ich's meinem Azubi?“ ist ein Training für ergebnisorientierte und partnerschaftliche Kommunikation. Sie soll dazu beitragen, Azubis in die Abläufe des Unternehmens erfolgreich einzubinden und die Identifikation mit ihrem Unternehmen zu erleichtern. Kommunikationsziele und -möglichkeiten werden praxisnah erörtert und erprobt.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Ulrike Beyer
Tel.: (0 30) 219 91 677
E-Mail: Ulrike.beyer  ikkbb de

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