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Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung 

Die meisten von uns verbringen den Großteil des Tages am Arbeitsplatz. Langes Sitzen oder schweres Heben und Tragen, Stress und Hektik belasten Wohlbefinden und Gesundheit. IKK impuls -Werkstatt hilft, arbeitsbedingte Erkrankungen zu vermeiden.

Unternehmensberatung gefällig? – Mit der IKKimpuls-Werkstatt beraten wir Unternehmen in Sachen Gesundheit. Dabei geht es nicht um die bekannte Rückenschule sondern um ein Management, das zu mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und des Chefs führt.
Unser kurzer Film zeigt Ihnen, wie die IKKimpuls-Werkstatt funktioniert.

 

Zwei Projekte der IKK wurden inzwischen in das Kompendium des Bundesministeriums für Gesundheit als Gute Praxis aufgenommen:

Weitere Informationen und einige Beispiele für die IKKimpuls-Werkstatt können Sie hier herunterladen (PDF): Gesundheitsförderung für Betriebe.

Mehr Sicherheit im Betrieb? Nutzen Sie zur Arbeitsschutzunterweisung doch einmal einen Film. Seit 2011 gibt es eine Mediathek. Hier finden Sie nicht nur Filme zur Unfallvermeidung sondern auch zum Hautschutz, für kurze Ausgleichsübungen, zur Entsorgung und und und.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und betriebliche Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung und betriebliches Eingliederungsmanagement sind Aufgaben, die sich gut miteinander verknüpfen lassen. Daher bietet die IKK Brandenburg und Berlin ein Semiar zu diesem Thema. Weitere Informationen finden Sie hier.

Beratung zu BEM-Fällen erhalten Sie in den Reha-Servicestellen.

 

Das Arbeitsplatzprogramm der IKK Brandenburg und Berlin

Ein Start in die betriebliche Gesundheitsförderung können auch arbeitsplatzbezogene Programme mit den Schwerpunkten Bewegung, Entspannung und Mitarbeiterführung sein. Konkrete Übungen fließen in die praktischeArbeit ein. Zur Erinnerung und eigenständigen Übung können die Top Five Informationsblätter genutzt werden (PDF):

Auszubildende und Gesundheit

Gesundheit in der Familie und im Beruf sind unverzichtbar und gerade im Beruf eine Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Erfolg.

Wir als IKK Brandenburg und Berlin wollen dies von Anfang an, also bereits in der Ausbildung, unterstützen. Hierfür haben wir 2007 eine Befragung bei Auszubildenden durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung können Sie hier herunterladen.

Die Ergebnisse wurden mit Ausbildern und Betriebsinhabern diskutiert und nach erprobten Lösungen gesucht. Die Workshopergebnisse liegen nun gesammelt in einer Broschüre vor.

Wie sag ich’s meinem Azubi? (Workshop für Ausbilder)

Generationen sprechen unterschiedliche Sprachen. Zwischen dem, was  Ausbilder sagen und meinen und dem, was Azubis verstehen, akzeptieren und umsetzen können, liegen oft Welten. Die sind umso weiter entfernt, je größer der Altersunterschied ist. Werte, Maßstäbe, Ansprüche, Prioritäten unterscheiden sich erheblich. Diesem großen Konfliktpotenzial nehmen sich die von der IKK angebotenen Workshops für Ausbilder an. „Wie sag ich’s meinem Azubi?“ ist ein Training für ergebnisorientierte und partnerschaftliche Kommunikation. Diese soll beitragen, Azubis in die Abläufe des Betriebes erfolgreich einzubinden und die Identifikation mit „ihrem Unternehmen“ zu erleichtern. Kommunikationsziele und -möglichkeiten werden praxisnah erörtert und erprobt.     

Weitere Informationen zum Workshop erhalten Sie bei Iris Spitzner, Telefon 0331/6463-226 oder per E-mail

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern.

Birgit Meißner
Gewerbeparkstr. 12
03099 Kolkwitz
Tel: (03 55) 29 11 145
Fax: (03 55) 29 11 103
Mobil: (0171) 56 93 666
E-Mail: birgit.meissner  ikkbb de

Iris Spitzner
Ziolkowskistr. 6
14480 Potsdam
Tel.: (0 33 1) 64 63 226
Fax: (0 33 1) 64 63 358
E-Mail: iris.spitzner  ikkbb de

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